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10. Weihnachtsbasar beim Autohaus Mura lockte mit vielen Angeboten: Erlöse fließen erneut zur Tabaluga-Kinderstiftung

Anheimelnd und weihnachtlich ginges gestern bereits an der Hauptstraße zu. Duftende Holzbuden mit ordentlich Tannengrün, Lichterketten und bunten Kugeln, die zu Glühweinrunden und Stöbern anregten. Knackig kalt war es und obendrein neblig, als sich der Platz allmählich füllte. Dicke Jacken mit Mützen und Schals waren angesagt. Für viele Besucher gehört es inzwischen zur guten Tradition, eine Woche vor dem ersten Advent den Weihnachtsbasar von Dennis Mura zu besuchen.

„Es ist unser zehnter Basar“, freute sich der Geschäftsführer des Autohauses mit Ehefrau Andrea und Sohn Luis. Ohnehin lockte das Angebot, schließlich warten die vielen anderen Weihnachtsmärkte in der Region noch auf den Startschuss. Knapp 20 kunterbunte Adventsstände waren draußen und im Verkaufshaus aufgebaut. Wer ein Geschenk oder eine Dekoration für das Wohnzimmer suchte, der wurde dort schnell fündig. So mancher Besucher verließ den Markt mit vollgepackten Tüten und Taschen. So auch Rikke Frandsen und Thomas Göttel aus Cremlingen, die ein Adventsgesteck mit nach Hause nahmen. Ob Töpferarbeiten, Genähtes, Gestricktes, Marmeladen, Liköre, Bonbons oder auch Kerzen in Holzarbeiten und SchokoladenWeihnachtsmänner - Familie Mura hat sich zum Jahresnede wieder viel einfallen lassen.

Und während die Temperatur am Nachmittag immer weiter in den Keller purzelte, stieg dagegen die Stimmung bei den Bummlern mit jeder Minute. Chef und Ehefrau waren frohgestimmt, dass der zehnte Markt wieder so gut angenommen wird. Beide wollten sich natürlich auch auf diesem Weg bei allen Kunden, den Mitarbeitern und Geschäftspartnern bedanken und eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit wünschen. Denn das Jahr 2018 ist auch für sie ein Besonderes. Schließlich gibt es den Weihnachtsbasar genauso lange wie ihr Unternehmen. „Am kommenden Samstag feien wir das zehte Jubiläum mit den Mitarbeitern und den Partnern im Veltheimer Lindenhof“, drückten beide ihre Freude aus. Stolz sind sie auf jeden einzelnen im Team, der mit zu diesem tollen Erfolg beiträgt. Und während sie ihre Gäste per Handschlag und Umarmung begrüßten, brutzelten im Backofen schon die Kekse. Drinnen kneteten und rollten die Kinder den Teig aus, stachen Formen aus und naschten schließlich ihre Kreationen. Genau daneben wurde ebenfalls gebastelt. Dort waren die Eltern mit ihren Sprösslingen beschäftigt, leuchtende Schneemänner herzustellen.

Doch als dann der Weihnachtsmann um die Ecke kam, gab es die große Unterbrechung. Leuchtende Kinderaugen. Die aufgeregten Rabauken umkreisten ihn schnell. Der große Mann mit weißem Bart und rotem Mantel brachte einen großen Jutesack mit. Er verschenkte Adventskalender. Es war eine Überraschung, die in jedem Fall ankam. Bis zum Abend begeisterte der Geschäftsführer wieder über 1.000 Besucher beim zehnten Weihnachtsbasar. So wurde es auch zu späterer Stunde gesellig, als das Scheitholz im Feuerkorb Wärme spendete und sich Besucher an die Glühweintasse klammerten.

„Sämtliche Erlöse des Basars fließen wieder zur Tabaluga-Kinderstiftung von Peter Maffay“, erklärte Dennis Mura. Manfred Kramer aus Groß Vahlberg engagiert sich seit vielen Jahren darin und ist mit Maffay befreundet. „Das Projekt heißt: Unterwegs für starke Kinder“, so Kramer, der für seine Arbeit im Autohaus schnell Unterstützter gefunden hat. „Kinderhäuser in der Region profitieren davon, zuletzt das aus Kneitlingen. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, für traumatisierte Kinder wieder lebenswürdige Bedingungen zu schaffen.“ Familie Mura leistet damit einen beispielhaften Beitrag. mk

Artikel Weihnachtsbasar Autohaus Mura 2018

Quelle: M. Kordilla, Wolfenbütteler Schaufenster, 25.11.2018

 

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