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Wann müssen Zündkerzen ausgetauscht werden?

Zündkerzen entzünden das Kraftstoff-Luft-Gemisch eines Benzinmotors und sorgen dafür, dass der Motor startet und läuft. Die Lebensdauer der Zündkerzen schwankt zwischen 30.000 bis 60.000 Kilometer. Qualitativ hochwertigere Platin- oder Iridium-Zündkerzen schaffen es bis zu 100.000 Kilometer.

Sind die Zündkerzen defekt, weil zum Beispiel die Elektroden verschlissen sind, startet der Motor nicht oder geht plötzlich aus. Auch Ruckeln oder abfallende Motorleistung bei erhöhtem Benzinverbrauch sind Anzeichen dafür, dass die Zündkerzen ihre Funktion nicht ausreichend erfüllen. Spätestens jetzt sollten die Zündkerzen geprüft und im Zweifel austauscht werden, um teure Motorschäden zu verhindern.

Auch ohne diese Anzeichen müssen Zündkerzen in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Spätestens dann, wenn die Zündkerzen verrußt oder verkohlt aussehen. Wechselintervalle werden im Serviceheft oder der Betriebsanleitung empfohlen.

Die Einhaltung der Wechselintervalle ist insbesondere während der Garantie- und Gewährleistungszeiten wichtig, da der Leistungsanspruch bei Folgeschäden erlöschen kann.

Laien wird davon abgeraten, Zündkerzen selbst zu wechseln. Zum einen dürfen nur Kerzen des gleichen Typs nach Herstellervorgaben verwendet werden, zum anderen dürfen Zündkerzen weder zu fest noch zu locker angezogen werden. Fehler können schnell zu Schäden am Zylinderkopf führen.

Gern überprüfen wir Ihre Zündkerzen bei Ihren nächsten Besuch. Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei unserem Service-Team.

Zuendkerzen wechseln

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